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Mir's so langweilig, ich poste euch die älteste FF, die ich finden konnte xD Rechtliche Hinweise zuerst: Titel: 'Konan und die 7 Akatsuki' nach: 'Schneewittchen und die 7 Zwerge' Genre: Humor, Nonsense, mega Crossover Disclaimer: Alles hier verwedete Material, sprich Namen, Orte oder grobe Handlungsstränge gehören den jweiligen Erfindern und nicht mir. Das bedeutet: Naruto © Masashi Kishimoto Harry Potter © J.K. Rowling Schneewittchen und die 7 Zerge © Gebrüder Grimm Death Note © Tsugumi Oba und Takeshi Obata ~*~ Konan und die 7 Akatsuki
Es war einmal, vor langer, langer Zeit, als noch keine Autos fuhren und der Fernseher uns noch nicht mit Pokito quälte, da saß eine junge Königin namens Haku an einem verschneiten Fenster und dachte an ihre Affäre Zabuza. Und wie sie so da saß und nach dem blauen Himmel aufschaute, entwich ihr ein Seufzer und sie dachte bei sich: //Ach, hätte ich nur ein Kind von Zabuza-san, mit Haut so weiß wie der Schnee und Haaren so blau wie der Himmel, mit einer Blume darin...// Und wie es der Zufall namens Gebrüder Grimm so wollte gebar sie ein Jahr später ein Mädchen, mit Haut, so weiß wie der Schnee, Haaren so blau wie der Himmel, mit einer Blume darin und einem Unterlippenpiercing. Und aufgrund seiner Schönheit und dem Willen Kishimotos nannten sie das Mädchen Konan. Doch wie das Kind geboren war, da starb die Königin und Tsunade, der alte, versoffene König suchte sich eine neue Frau, auf dass er dieses Kind nicht allein großziehen musste und weiter ins Casino gehen konnte. Die neue Frau war zweifelsohne nicht die Schönste, im Gegenteil, sie war hässlich wie die Nacht, doch sie hatte einen treuen Gehilfen namens Kabuto, der sich mit der Erziehung von Kindern auskannte. Und so kam die neue Königin ins Schloss. Und sie brachte nicht nur ihren Gehilfen mit, nein, sie brachte auch einen Spiegel mit, den sie tagtäglich fragte:
Spieglein, Spieglein, an der Wand, Wer ist die verlogenste Schlange im ganzen Land? Und in dem Spiegel, da saß ein schwarzhaariger Mann mit einer Erdbeere und einer Kaffeetasse in der Hand und sagte: Also erstens ist mein Name L, aber das darf niemand wissen, also nennt mich Ryuuzaki. Und zweitens könntet Ihr ruhig mal warten, bis ich fertig gegessen habe, bevor Ihr mich diese sinnlosen Dinge fragt, Orochimaru-sama. Da ward die Königin sehr wütend und fragte noch einmal: Ryuuzaki, Ryuuzaki, mit der Erdbeere in der Hand, Wer ist die verlogenste Schlange im ganzen Land? Und der Spiegel antwortete: Ihr, Orochimaru-sama, seid die verlogenste Schlange hier.
Und da ward die verlogene Königin sehr zufrieden. Doch es ergab sich zu der Zeit, da Konan 7 Jahre alt wurde, dass die Königin noch einmal den Spiegel fragte:
Spieglein, Spieglein, an der Wand, Wer ist die verlogenste Schlange im ganzen Land? Und in dem Spiegel, da saß wieder der schwarzhaarige Mann mit der Erdbeere und der Kaffeetasse in der Hand und sprach leicht erbost: Also erstens ist mein Name L, aber das darf niemand wissen, also nennt mich Ryuuzaki. Und zweitens könntet Ihr ruhig mal warten, bis ich fertig gegessen habe, bevor Ihr mich diese sinnlosen Dinge fragt, Orochimaru-sama. Da ward die Königin wieder einmal sehr wütend und fragte noch einmal: Ryuuzaki, Ryuuzaki, mit der Erdbeere in der Hand, Wer ist die verlogenste Schlange im ganzen Land? Und der Spiegel antwortete: Ihr, Orochimaru-sama, seid die verlogenste Schlange hier. Doch Konan faltet 1000 mal besser Origami als Ihr.
Da erzürnte die Königin, obwohl sie kein Origami mochte, doch sie ertrug es nicht, dass der Spiegel von anderen Frauen sprach. Und fortan, immer wenn sie das Mädchen erblickte, ward sie grün vor Neid, bis sie schließlich den Jäger kommen ließ und zu ihm sprach: „Ich kann dieses Kind nicht mehr sehen. Bring es hinaus in den Wald, und dann töte es. Bring mir ihr Herz als Zeichen, dass deine Mission erfolgreich war. Und wenn du gehst, dann bring mir den kleinen Sasuke, denn ich denke, ich kann ihm ein schönes zu Hause geben...“ Die Königin lachte hämisch und der Jäger verbeugte sich und sagte: „Tobi is a good hunter.“ Und dann nahm er die arme Konan bei der Hand und führte sie hinaus in den Wald, doch wie sie dort ankamen, da sprach sie zu ihm: „Wenn du es wagst, mich zu töten und mein Herz der Königin zu geben, so werde ich Pokito alles erzählen und sie werden dich dafür zensieren.“ Und der gute Jäger Tobi bekam es mit der Angst und versprach, die Königin zu täuschen. So ließ er das Mädchen laufen und nahm sich stattdessen ein Herz, welches da am Wege lag, mit einem Zettel dran: „Finger weg, das ist meins. Kakuzu.“ Und der gute Jäger nahm den Zettel ab und schmiss ihn in den Wald. Das Herz aber legte er in eine Schachtel und brachte es zur Königin, die sich sehr erfreut zeigte.
Konan irrte unterdessen durch den Wald und riss Blätter von den Bäumen, um mit ihnen Origamitiere zu basteln. Doch bald schon ward sie sehr müde und da kam sie an eine Höhle und eine alte Stimme rief: „Knusper, knusper, knäuschen, wer knuspert an meinem Häuschen?“ Und da antwortete Konan: „Einen Teufel tue ich! Und außerdem ist das kein Häuschen!“ und trat einfach in die Höhle und siehe da, es war bloß die Alarmanlage, die gesprochen hatte. Doch das störte nicht weiter, denn auf einem Tischlein, da lagen viele schöne Dinge, und Konan besah sie sich genauer. Da lag eine Barbie, der sie die Haare kurz schnitt mit einem großen, schuppigen Schwert, und da lag ein Papier mit einen Schrift darauf, die sie nicht lesen konnte, und so faltete sie Origami damit. Und als sie eine Blume entdeckte, da stolperte sie über einen Stapel Geld und die grünen Scheine verteilten sich im Raum. Da nahm sie eine Sense und schnitt die Blume kürzer. Und zu guter Letzt begab sie sich in die angrenzende Kammer, wo viele Betten aus Ton standen, und sie legte sich in eines und schlief. Und als es Abend wurde, da kamen die rechtmäßigen Besitzer der Höhle zurück. Und wie sie eintraten, da rief auch schon der erste: „Wer hat mit meiner Barbie gespielt?“ und der zweite: „Wer hat Samehada benutzt und Haare daran geschmiert?“ und der dritte: „Wer hat aus dem Anfang meines Buches einen Papiervogel gefaltet?“ und der vierte: „Wer hat mein Geld durcheinander gebracht?“ und eine Gesichtshälfte des fünften begann zu weinen und fragte: „Wer hat meine arme Elfriede geschnitten?“ und der sechste sagte: „Welches Arschgesicht auch immer meine Sense benutzt hat muss morgen als nächstes, beschissenes Opfer für Jashin-sama herhalten!“ und da schrie auch schon der siebte: „Wer schläft in meinem explosiven Bettchen aus Ton?“ Und da liefen die Akatsuki, wie der Verein hieß, schnell in das Schlafzimmer und fanden da das Mädchen vor, wunderschön und schlafend. Und wie die Akatsuki sich um ihr Bett versammelten, so erwachte sie aus ihrem Schlaf und setzte sich und sah sich um. Und noch ehe sie realisieren konnte, was Sache war, da riefen die Akatsuki schon: „Wer bist du“ und „Was willst du hier?“ Und da erzählte Konan ihre ganze Geschichte und nannte ihren Namen und schnell hatten die Akatsuki Mitleid mit ihr. „Und wer seid ihr?“, fragte sie nach einer Weile des Erzählens und da trat der erste Akatsuki vor und sagte: „Ich bin Sasori und du hast mit meiner Barbie gespielt.“ Und dann trat der zweite vor, das war der mit dem großen Schwert Samehada und sagte: „Ich bin Kisame und bin ein halber Fisch.“ Und der dritte trat auch dazu und sprach: „Mein Name ist Itachi, ich habe meine Familie umgebracht und du hast „How to kill you Clan – For Dummies“ in Origamitiere verwandelt.“ Und der vierte trat vor und sah sehr erbost aus und sprach: „Ich bin Kakuzu. Ich habe ein Herz für jeden, besonders aber für Geld. Also sei das nächste Mal vorsichtig oder ich erlaube Hidan, dich zu opfern. Und sag dem Jäger, wenn er noch mal eins meiner Herzen klaut, wird er dafür bezahlen!“ Und dann kam der, der um seine Blume geweint hatte und sagte: „Mein Name ist Zetsu.“ Und da sagte er noch einmal: „Mein Name ist Zetsu.“ Und dann sagte er: „Und wir sind schizophren.“ Aber geschwind wurden Zetsu und Zetsu beiseite geschoben, denn nun war der sechste an der Reihe und fluchte ungehalten los: „Verdammte Scheiße nochmal, wenn du es noch einmal wagst, meine Sense anzufassen dann schwöre ich, wird dein verficktes Leben enden!“ Und er fluchte auch weiter, doch da trat auch schon der siebte und letzte in den Kreis, in hübsches blondes Mädchen – oder war es ein Junge? - und sagte: „Art is a Bang, un. Ich bin Deidara und du schläfst in meinem Bett, dass ich heute noch sprengen wollte, un.“ Ganz offensichtlich war es ein Junge... Und von da an lebte Konan bei den 7 Akatsuki und nähte für sie, und kochte und putze und wusch und hielt ihnen das Haus in Ordnung. Und die Akatsuki freuten sich und gingen zur Arbeit in ihre große, große Miene und hackten Erz, Gold und manchmal sogar einen Edelstein aus den Wänden. Doch immer, wenn sie fort gingen, mahnten sie Konan: „Nimm dich vor Orochimaru in acht; bald wird sie wissen, dass du noch lebst und dann wird sie wieder versuchen, dich zu töten. Öffne niemandem die Tür.“ Und Konan versprach, nicht die Tür zu öffnen.
Doch es kam der Tag, an die Königin in dem glauben, Konans Herz hinge an ihrer Wand, noch einmal den großen Spiegel fragte:
Spieglein, Spieglein, an der Wand, Wer ist die verlogenste Schlange im ganzen Land? Und in dem Spiegel, da saß wieder der schwarzhaarige Mann mit der Erdbeere und der Kaffeetasse in der Hand und sprach leicht erbost: Also erstens ist mein Name L, aber das darf niemand wissen, also nennt mich Ryuuzaki. Und zweitens könntet Ihr ruhig mal warten, bis ich fertig gegessen habe, bevor Ihr mich diese sinnlosen Dinge fragt, Orochimaru-sama. Da ward die Königin wieder einmal sehr wütend und fragte noch einmal: Ryuuzaki, Ryuuzaki, mit der Erdbeere in der Hand, Wer ist die verlogenste Schlange im ganzen Land? Und der Spiegel antwortete: Ihr, Orochimaru-sama, seid die verlogenste Schlange hier. Doch Konan, hinter den 7 Bijus, bei den 7 Akatsuki, faltet 1000 mal besser Origami als Ihr.
Und da erzürnte die Königin ein weiteres Mal, denn der Jäger hatte seine Mission nicht ordentlich durchgeführt und sie getäuscht. Und sie schmiedete einen Plan, der ihr helfen sollte, Konan endgültig loszuwerden und verwandelte sich in eine alte, schrunzelige, hässliche Frau und der Spiegel sagte: Ganz ehrlich? Jetzt seit ihr hübscher als vorher. Doch die Königin beachtete ihn nicht sondern nahm sich einen Korb mit Schnürriemen und ging in den Wald, vorbei an den 7 Bijus und kam schließlich an die Höhle und wieder rief die Stimme: „Knusper, knusper, knäuschen, wer knuspert an meinem Häuschen?“ Doch die böse Königin ignorierte es und trat an die Tür und klopfte. Da öffnete sich ein Fenster und Konan schaute heraus und sprach: „Guten Tag, wertes Mütterchen.“ Und da sagte die böse Königin: „Ja was für ein hübsches Kind! Es wäre noch hübscher, würde es einen dieser Schnürriemen tragen.“ Und da dachte Konan bei sich //Ach, wenn sie mir was tut, zensiert Pokito sie// und öffnete die Tür, um die alte Frau herein zu lassen. Und wie sie drinnen war, so nahm die böse Königin einen der Schnürriemen aus dem Korb und schnürte damit die arme Konan, so fest jedoch, dass diese keine Luft mehr bekam und tot zu Boden ging. Die böse Königin lachte erfreut und ging wieder in ihr Schloss zurück, wo ihr kleiner Sasuke auf sie wartete. Und wie die Akatsuki am Abend nach Hause kamen und Konan tot in der Küche sahen, ohne dass sie gekocht hatte, da riefen sie: „Hey, du faules Stück, wach auf und koch“ und schnitten geschwind die Schnürriemen durch, worauf Konan erwachte und das Essen kochte.
Währenddessen jedoch sprach die Königin wieder mit ihrem Spiegel und fragte erfreut:
Spieglein, Spieglein, an der Wand, Wer ist die verlogenste Schlange im ganzen Land? Und in dem Spiegel, da saß wieder der schwarzhaarige Mann mit der Erdbeere und der Kaffeetasse in der Hand und sprach leicht erbost: Also erstens ist mein Name L, aber das darf niemand wissen, also nennt mich Ryuuzaki. Und zweitens könntet Ihr ruhig mal warten, bis ich fertig gegessen habe, bevor Ihr mich diese sinnlosen Dinge fragt, Orochimaru-sama. Da ward die Königin wieder einmal sehr wütend und fragte noch einmal: Ryuuzaki, Ryuuzaki, mit der Erdbeere in der Hand, Wer ist die verlogenste Schlange im ganzen Land? Und der Spiegel antwortete: Ihr, Orochimaru-sama, seid die verlogenste Schlange hier. Doch Konan, hinter den 7 Bijus, bei den 7 Akatsuki, faltet 1000 mal besser Origami als Ihr. Da fragte sich die Königin, was sie falsch gemacht hatte, und warum Konan noch lebte. Und da sie ein bisschen Zeit braucht, um sich etwas neues auszudenken, erklären wir jetzt einmal die Beziehungen der Akatsuki untereinander. Die Akatsuki waren ein Verein aus gesuchten Verbrechern, die sich gegen das übliche „Und die Guten gewinnen und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute“ wehren wollten. Irgendwann einmal hatten sie Aushänge in ihren Heimatdörfern entdeckt, geschrieben von einem Typen namens Leader, auf denen stand:
Moment mal! Sie sind böse und haben es satt, immer zu verlieren? Sie sind es Leid, immer von den „Guten“ gedemütigt zu werden? Das muss jetzt nicht mehr sein! Stellen Sie sich auf die Seite der Gewinner! Melden Sie sich jetzt zu einem kostenfreien Vorstellungsgespräch und werden sie Mitglied in der bekanntesten Männer WG der Welt: den Akatsuki. Und auf diesen Aushang meldeten Sasori, Deidara, Hidan, Kakuzu, Zetsu, Kisame und Itachi sich bei einem im Schatten stehenden, unbekannten Typ namens Leader und wurden bald Mitglied der Akatsuki. Yaoi Fan-Girl wird sich jetzt freuen, doch da muss ich euch enttäuschen: sie wurden nicht schwul. Sie blieben alle hetero, weshalb sie die arme, arme Konan überhaupt erst aufgenommen hatten. Aber zurück zum Wesentlichen. Innerhalb der Akatsuki gab es immer zweier Teams, die in den Mienen perfekt zusammenarbeiten. Da wären Sasori und Deidara, beide Künstler, bei der Arbeit ein perfektes Team, doch privat.... Oft war in der Höhle, auch HQ genannt, etwas zu Bruch gegangen. Dann Hidan und Kakuzu, die so genannten Zombie-Brüder. Einer unsterblich, der andere in gewisser Weise auch. Itachi und Kisame. Der „laufende Zoo.“ Ein Wiesel und ein Fisch. Sie waren wohl die einzigen, die nicht ständig stritten... Und zu guter Letzt der siebte Akatsuki: Zetsu. Da er schirzophren war und zudem noch die Angewohnheit hatte, andere aufessen zu wollen, arbeitete er alleine. Aber das hieß nicht, dass er sich mit niemandem stritt... Oder, drücken wir uns anders aus: Zetsu und Zetsu vertrugen sich einfach nicht.
Zurück zur Geschichte: Inzwischen hatte die böse Königin einen neuen, teuflischen Plan, wie sie Konan los werden konnte. Sie nahm sich einen Kamm, den sie immer bei sich trug, und träufelte ein wenig Gift ihrer Hausschlange darauf. Dann legte sie den Kamm zu vielen, vielen anderen in ein kleines Körbchen und nahm die Gestalt einer alten, armen Frau an. Und so ging sie nach der Höhle der Akatsuki und eine Stimme rief: „Knusper, knusper, knäuschen, wer knuspert an meinem Häuschen?“ Doch sie reagierte nicht, sondern sagte laut: „Gute Ware, schöne Kämme“, doch Konan öffnete nicht die Türe, sondern schaute durch ein Fenster. „Ich lass dich nicht rein“, sagte sie und die Alte lachte meckernd. „Ansehen darfst du dir aber diese schönen Kämme, nicht, Kindchen?“ Und trat ans Fenster, um Konan einen der Kämme hinzuhalten. Und das Mädchen betrachtete ihn und fand, dass er wunderschön war und so ließ sie die Alte ins Haus, um sich einmal kämmen zu lassen. Doch wie der Kamm ihr Haar berührte, wirkte das Gift und ihr Körper erschlaffte und sie ging tot zu Boden. Da lachte die böse Königin und freute sich: „Endlich spricht mein Spiegel nur noch über mich.“ Und dann ging sie wieder heim. Am Abend aber kamen die Akatsuki zurück und wie sie die arme Konan dort liegen sahen, ohne dass sie abgewaschen hatte, da riefen sie: „Los, steh auf, du Stück Dreck, und wasch endlich ab.“ Und sie zogen ihr den Kamm aus dem Haar und so wachte sie wieder auf und wusch das Geschirr. Derweil war die Königin in ihren Gemächern angelangt und stellte sich vor ihren Spiegel und fragte:
Spieglein, Spieglein, an der Wand, Wer ist die verlogenste Schlange im ganzen Land? Und in dem Spiegel, da saß wieder der schwarzhaarige Mann mit der Erdbeere und der Kaffeetasse in der Hand und sprach diesmal: Orochimaru-sama, man sollte meinen, Ihr wärt intelligent genug, um es langsam mal begriffen zu haben. Da seufzte die Königin und sagte: Ryuuzaki, Ryuuzaki, mit der Erdbeere in der Hand, Wer ist die verlogenste Schlange im ganzen Land? Und der Spiegel antwortete: Na geht doch. Ihr, Orochimaru-sama, seid die verlogenste Schlange hier. Doch Konan, hinter den 7 Bijus, bei den 7 Akatsuki, faltet 1000 mal besser Origami als Ihr.
Da schrie die Königin verzweifelt auf und schlug um sich, sodass eine Ecke des Spiegels zerbrach und der schwarzhaarige Mann sich beschwerte: Noch nicht mal meine Sachen könnt ihr heile lassen. Da ward die Königin noch wütender und verzog sich in ihr unterirdisches Geheimlabor, in dem auch der kleine Sasuke lebte. Und dort nahm sie sich die Schlange Nagini, die sie von Lord Voldemort gestohlen hatte, und spritze etwas Schlangengift in eine Seite eines Apfels. Die vergiftete Seite färbte sich daraufhin saftig rot, während die andere gelb blieb. Dann sprach die Königin einen Zauber und sie ward eine Bauersfrau. Den Apfel legte zwischen viele andere in einen Korb und ging damit nach Konan hin. Und wie sie da war, sagte die Stimme: „Knusper, knusper, knäuschen, wer knuspert an meinem Häuschen?“ Doch die Königin antwortete darauf nicht und ging zur Türe hin. Da öffnete Konan das Fenster und sprach: „Ich lasse dich nicht rein!“ Und die böse Königin erwiderte: „Ach Kindchen, dann lass dir diesen Apfel schenken, ich gebe ihn dir durch das Fenster.“ Und mit dem Gedanken an die schlimmen Strafen, die Pokito sich für ihren Mörder ausdenken würde, nahm Konan den Apfel und zerteilte ihn. Die gelbe Hälfte gab sie der bösen Königin, die andere rote Hälfte aß sie selbst. Und wie hinein gebissen hatte, da blieb ihr der Apfel im Halse stecken und sie fiel zu Boden und war tot. Die Königin aber freute sich und ging heim und fragte ihren Spiegel:
Spieglein, Spieglein, an der Wand, Wer ist die verlogenste Schlange im ganzen Land? Und der Spiegel seufzte leicht und da verbesserte sie sich schnell: Ryuuzaki, Ryuuzaki, mit der Erdbeere in der Hand, Wer ist die verlogenste Schlange im ganzen Land? Und der Spiegel antwortete: Ihr, Orochimaru-sama, seid die verlogenste Schlange hier.
Und da freute sich die Königin und feierte ein Fest mit dem alten, versoffenen König.
Unterdessen kamen aber die Akatsuki nach Hause und fanden Konan tot vor. Und sie wurden wütend, denn Konan hatte noch nicht geputzt, doch sie konnten tun, was sie wollten, das Mädchen war endgültig tot. Da schrien sie wie am Spieß, denn sie mussten den Haushalt wieder alleine schmeißen. Und die beiden Künstler Sasori und Deidara bauten ihr einen Origami-Sarg und legten sie hinein. Drei Tage lang hielten sie Totenwache, bis sie sich von ihr verabschiedeten und zurück in ihr HQ gingen. Und am vierten Tage nach dem Tod, da fing es zu regnen an und ein junger Herrscher mit rotem Haar und Piercings im Gesicht kam und er sprach: „Dieser Sarg, ganz aus Papier, den nehmen wir mit.“ Und vier seiner Untertanen nahmen den Sarg ganz vorsichtig hoch, doch durch den Regen wurde er weich und weicher, bis er schließlich in zwei Teile riss und samt Konan zu Boden fiel. Da hustete sie und der Apfel flog in hohem Bogen aus ihrem Hals auf den Waldboden. Und dann schlug sie die Augen auf und sah direkt in das Gesicht des Herrschers und sie sagte: „Gepierct...“ Und da fanden sie sich im Regen und beschlossen, zu heiraten und die Organisation Akatsuki zusammen zu rufen, denn der rothaarige Herrscher war der Leader, der den Aushang geschrieben hatte, und sein Name war Pain. Zur selben Zeit stand die böse Königin in ihrem Schloss in ihrem Gemach und fragte:
Ryuuzaki, Ryuuzaki, mit der Erdbeere in der Hand, Wer ist die verlogenste Schlange im ganzen Land? Und der Spiegel antwortte: Endlich. Ihr, Orochimaru-sama, seid die verlogenste Schlange hier. Doch Konan, die heute den Akatsuki-Leader heiratet, faltet 1000 mal besser Origami als ihr.
Und da wurde die Königin so wütend, dass sie um sich schlug und fluchte und Sasuke blutrünstig erstach. Drei Tage später feierten Pain und Konan ihre Hochzeit und die offizielle Gründung der Akatsuki. Die böse Stiefmutter jedoch war nach ihrem Mord an Sasuke von der nur ihretwegen gegründeten Organisation Pokito gefangen genommen worden und wurde mit schlimmer Synchronisierung und noch schlimmerer Zensur gestraft. Man hörte nie wieder etwas von ihr...
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