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  • MattyDatum05.02.2010 20:07
    Thema von Matty im Forum Anmeldung

    Virtueller Name: Matty
    Virtuelles Alter: 17

    Doll Nr.: 62
    Pferd: Red Damon
    Stall für das Pferd: Hengststall
    Zubehör: Dressursattel, Vielseitigkeitssattel, Englisches Reithalfter, Longe, Longierpeitsche, Longiergurt, Kappzaum, Stall- und Trainingshalfter königsblau, Führstrick 3 m königsblau, Regendecke, Abschwitzdecke, Transportdecke, Sommerdecke, Satteldecke königsblau, Bandagen, Transportgamaschen, Reitdecke königsblau, Fliegenhaube, Dressurgerte, Putzkasten mit Inhalt komplett, Ausbinder
    Job: Hofjournalist
    Tier: Jelly Bean (Hund)

  • Auf ins neue LebenDatum05.02.2010 20:36
    Thema von Matty im Forum Matty

    "So, jetzt aber." Ich hielt Reds Führstrick fest umklammert, während mein junger Hengst sich eisern dagegen wehrte, auf den Hänger zu gehen. In seinen Augen tanzte das Feuer und er blinzelte mich verräterisch an. "Komm schon, Red. Mach keinen Ärger. Wir wollen heute noch ankommen." Ich zog ein wenig am Strick, doch Red, der mit vollem Namen eigentlich Red Damon hieß, stemmte nur noch mehr die Hufe in den Boden. Ich seufzte. Natürlich würde das so nichts werden.
    Ich dirigierte ihn rückwärts und drehte mit ihm eine Runde um unseren alten Hof, den wir heute zum letzten Mal sahen. Dann ging ich mit ihm zum Hänger zurück, lockte ihn mit kleinen Leckerlis und redete mit ruhiger Stimme auf ihn ein. Und da schau mal einer guck: Ohne Mucken ging mein störrischer Liebling die Rampe hinauf ins Wageninnere. Ich band ihn ordnugsgemäß fest und überprüfte, ob alles sicher war. Im selben Moment wurde die Rampe geschlossen. Von meinem Vater, der meine Leidenschaft nicht teilte und es deswegen nicht für nötig gehalten hatte, mir beim Verladen zu helfen. Seufzend verließ ich den Hänger und schloss die kleine Seitentür. Dann setzte ich mich ins Auto, dessen Koferraum bis obenhin voll war mit meinen Reitsachen.
    "Kann's los gehen?", grunzte mein Vater und stieg ebenfalls ein. Ich nickte müde. Dann schloss ich die Augen. Von der Fahrt wollte ich nicht viel mitkriegen. Ich würde spätestens dann wach werden, wenn Red Theater machte...
    Als ich ihn bekommen hatte, war er un unausstehlich gewesen und hatte sich mit aller Macht gegen mich zur Wehr gesetzt. Eine Ewigkeit haben wir gebraucht, um uns anzufreunden. Mittlerweile war er zwar immer noch furchtbar dickköpfig, aber immerhin umgänglich. Und ich liebte ihn über alles, auch wenn ich seinetwegen nochmal graue Haare bekam. Er war ein wunderbares Pferd. Und er war mein Pferd. Manchmal konnte ich es nicht glauben. Die Augen sind mir heraus gefallen, als ich ihn zum Geburtstag bekommen habe. Er war ein Geschenk meines Onkels, dessen Bekannter irgendwo im Nirgendwo Araber züchtete. An dem Tag war ich der glücklichste Mensch der Welt.
    "Wach auf", murrte mein Vater in diesem Moment und ich blinzelte überrascht. Wir fuhren grade auf einen wunderschön angelegten Hof und ich wusste sofort, dass ich mein altes Zuhause nicht vermissen würde. Dies hier war allemal besser als der Stall, in dem Red vorher gestanden hatte.
    Beim Aussteigen kam mir ein Hund entgegen, schwanzwedelnd und irgendwie süß. "Hi", sagte ich zu ihm und ließ ihn kurz an meiner Hand schnuppern, bevor ich meinen Vater bat, den Hänger zu öffnen, damit Red sich die Beine vertreten konnte. Doch bevor ich ihn heraus lassen konnte, kam mir ein junges Mädchen entgegen und lächelte mir zu. Ich wusste, ich würde mich hier wohlfühlen.
    "Hi, ich bin Krümel", sagte sie und der Name passte irgendwie zu ihr.

  • HofzeitungDatum05.02.2010 22:02
    Thema von Matty im Forum Fragen/Anregungen

    Da ich jah mehr oder minder allein verantwortlich bin (noch xD)
    Hast du 'ne bestimmte Vorlage im Auge, oder kann ich reinsetzen, was mir in den Sinn kommt? Dann hätte ich nämlich schon ein paar Ideen.

  • TrainingDatum07.02.2010 17:27
    Thema von Matty im Forum Matty

    Auf dem Longierzirkel angekommen führte ich Red zu nächst ein wenig herum, um ihn mit der Umgebung vertraut zu machen. Er tänzelte hin und her und schaute sich neugirig den Platz an, schnaubte in die letzten Reste Schnee, die noch nicht abgetaut waren und folte mir dann in die Mitte. Ich schüttelte den Kopf.
    "Nein, Red", sagte ich ruhig und führte ihn auf dem Hufschlag zurück. "Steh." Er trippelte unruhig, blieb aber stehen und wartete auf mein Kommando. "Scheeeeritt", forderte ich ihn auf und Red zockelte los. Völlig unsauber, durcheinander und überdreht. "Ich tippte ihn vorsichtig mit der Longiereitsche an. "Ordentlich, Red", sagte ich. doch es half nichts, weshalb ich das Kommando zum Stehenbleiben gab. Er schaute mich verwirrt an. "Scheritt!", sagte ich einen Moment später und diesmal ging es ganz ordentlich. Ich ließ ihn einige Runden gehen, wobei ich darauf achtete, dass er es auch ordentlich machte, bevor ich ihn antraben ließ. Und ab da begann unser Krieg.
    Bockend jagte Red los, so schnell es der Kreis, den er zu gehen hatte, zuließ. Ich hatte Mühe, die Longe zu halten und noch mehr Mühe, ihn wieder zu beruhigen.
    "Brrr, Red", sagte ich mit lauter, aber beruhitgender Stimme, doch der einzige Gefallen, den er mir tat, war der, etwas langsamer zu galloppieren, was aber durchaus noch immer nicht das war, was ich wollte.
    "Terab", versuchte ich es mit dem nächsten Kommando. Red buckelte ungestüm, wurde aber langsamer und verfiel in einen holprigen Trab. "Schritt", verlngsamte ich sein Tempo noch etwas, und forderte ihn nach zwei SChrittrunden auf: "Terab!" Diesmal war sein Trab zwar schnell, aber immerhin nicht mehr so holprig und übereilt. Mit gespritzen Ohren lief er im Kreis, unkonzentriert, nervös und voller Bewegungsdrang. Ich beschloss, ihn nciht galloppieren zu lassen. Und das nicht nur, weil der Schnee es nicht zuließ, sondern auch, weil ich keine Lust auf weiteren Ärger hatte.
    Nach einigen RUnden im Trab beruhigte er sich etwas und wurde langsamer. Auch seine Konzentrations wuchs und er hörte eher auf meine Kommandos, aus Angst, etwas zu verpassen. Er war tatsächlich ein lern- und arbeitswilliges Pferd. Nur die ungestüme Jugend und sein Bewegungsdrang machten mir das Leben schwer.
    Nach 15 Minuten führte ich einen Handwechsel durh und übte Schritt - Trab Übergänge, sowie durchparieren und ordentliches Stehen. Es kostete uns beiden Mühe, denn seine Konzentration ließ oftmals etwas nach und er zappelte ein wenig herum. Mit ruhigen Kommandos erlangte ich seine Aufmerksamkeit schließlich zurück und ließ ihn dann noch ein letztes Mal antraben, bevor ich ihn noch einige Runden Schritt gehen ließ. "Steh", gab ich schlussendlich das Kommando und er stand nahezu mustergültig. Ich klopfte ihm den Hals und brachte ihn zum Stall zurück, wo ich ihn noch einmal überputzte und ihm gründlich die Hufe auskrazte. Dann stellte ich ihn in seine Box und fütterte ihn mit einem Leckerlie. Ich räumte noch schnell meine Sachen wieder weg und machte mich dann daran, den Hof zu erkunden. Je eher ich mich auskannte, desto besser wäre es.

  • TurnierhalleDatum07.02.2010 19:50
    Thema von Matty im Forum "Chat"

    *geht in Richtung Halle*

    Ich schaute mir die erste Halle an, die mir ins Auge stach.
    "Man, die ist ja ganz schon groß", stellte ich fest, als ich mir die Halle anschaute. Sie war leer. "Muss wohl für Turniere gedacht sein. Richtig cool." Ich schaute mich noch ein wenig um und machte mich dann auf den Weg, um den Rest des Hofes anzuschauen.

  • ReithalleDatum07.02.2010 20:06
    Thema von Matty im Forum "Chat"

    *geht zur Reithalle*

    Die nächste Halle war nicht ganz so groß, aber genau so schön. Ich konnte sie prima benutzen, um mit Red Bodenarbeit zu machen, damit seine Konzentration wieder etwas besser wurde. Dann würde es sicher auch mit dem Longieren wieder besser klappen.
    Apropos. Ich müsste noch einmal nach meinem Kleinen schauen.

    *geht Richtung Hengststall*

  • Freier ReitplatzDatum07.02.2010 20:19
    Thema von Matty im Forum "Chat"

    Ich betrachtete den großen Platz. Er war wirklich gut geeignet für Bodenarbeit. Wenn nur der Schnee nicht wäre...
    Na ja, was soll's dachte ich. Wir werden sehen, was morgen ist. Mit diesem Gedanken schnappte ich mein Farrad und und machte mich auf den Heimweg.

    *ist jetzt zu Hause*

  • *rumquassel* xDDatum15.02.2010 18:14
    Thema von Matty im Forum Quasselecke

    Also, ich hab mal ne Frage zu unserer Hofzeitung, die ja in ca zwei Wochen erscheinen wird. Gibt es eine Rubrik, die ihr gerne hättet oder irgendwas, was mit rein soll? Dann bitte jetzt, damit ich noch fertig werde xD

  • Im GeländeDatum19.02.2010 16:24
    Thema von Matty im Forum Matty

    Ich führte Red vom Hof hinunter und bog in einen Feldweg ein. Jelly war ein paar Meter vorgelaufen und erkundete die Umgebung, während Red mit lockeren Schritten neben mir her ging. Ich sprach unentwegt mit ihm, über belanglose Dinge, aber ich konnte die Ruhe noch nicht ertragen. Nicht, wenn wir uns das erste Mal in diesem Gelände bewegten, nicht, wenn Red mit Sattel und Trense unterwegs war, nicht, wenn er sich jederzeit erschrecken könnte. Oder explodieren wie eine Bombe und mir davon laufen. Vielleicht auf die Straße, vielleicht...
    Er schien meine Unsicherheit zu spüren, denn er begann sofort damit, kleine Zicken zu machen. Ich zupfte leicht an der Trense, atmete tief durch und straffte die Schultern. Meine Angst schwand und Red wurde sofort wieder ruhiger. Heute hatte ich ihn wirklich gut im Griff.
    "Weißt du, Red, ich wüsste gern, wie es sich anfühlen wird, dich zu reiten", sagte ich zu ihm. "Ich warte auf diesen Moment, seit ich dich bekommen habe. Aber ich habe mir vorgenommen, dich nicht vor deinem vierten Geburtstag anzureiten. Noch bist du mir ein bisschen zu jung und zu ungestüm. Kleiner Kindkopf." Ich wuschelte ihm mit meiner freien Hand durch die Mähne, bevor ich sie ebenfalls wieder um die Zügel schloss. Red schnaubte und kaute unruhig auf dem Gebiss. "Ich weiß, dass dir das nicht passt", sagte ich. "Aber es gehört dazu. Wir beide wollen doch ein Team werden, oder? Dazu gehört auch, dass ich akzeptiere, dass du ein Spinner bist und dass du akzeptierst, das du Sattel und Trense tragen musst. Und eigentlich ist das nicht so schlimm, oder? Warte nur, bis es ans ANreiten geht. Das ist viel schlimmer, weil ich dir da keine Mätzchen mehr durchgehen lassen kann." An einer kleinen Weggabelung hielt ich ihn an und überlegte, wohin wir gehen sollten. Jelly stand auf meiner aderen Seite und schaute nach rechts. Red ebenfalls. Also musste es da irgendwas interessantes geben und die Sache war beschlossen. Rechts rum. Der Weg führte uns zwischen Wiesen entlang und führte schließlich auf ein kleines Waldstück zu. Na toll. Waald kannte mein Großer noch nicht und es würde eine riesen Aktion werden. "Vielleicht.... später...", murmelte ich und ließ izhhn wenden. "jelly, Fuß!", forderte ich meine Hündin dabei auf, mir zu folgen. Beide Tieren war brav wie sonst was und folgten mir den Weg zurück.
    Erneut an der Kreuzung angekommen, wählte ich den Weg in die andere Richtung. Red schien es etwas eilig zu haben, denn er lehnte sich ordentlich gegen den Zügel und zog. Ich gab seufzend nach und lief einige Schritte mit ihm. Langsam, damit er nicht an mir vorbei lief, trabte er neben mir her. Allerdings war ich nicht ganz so ausdauernd wie er und nach kurzer Zeit mussten wir wieder in ein langsameres Tempo zurück fallen.
    "Bei unserem ersten Geländeritt", keuchte ich außer Atem. "Darfst du so viel galopperen und traben wie du willst." Ich wusste, irgendwann würde ich dieses Versprechen bereuen, aber das war mir in diesem Moment egal. Hauptsache, er war brav. Wir folgten dem Weg noch eine ganze Weile, bis zur nächsten Kreuzung. Red schaute sich munter um und genoss das milde Wetter, sowie die tauende Umgebung. Tiere sah man keine, sie hielten sich vermutlich noch vorzugsweise in ihren Verstecken auf, wo es wärmer war als draußen. Mir war das Recht, denn so hatte Red keinen Grund, zu erschrecken und durchzugehen.
    An den nächsten beiden Kreuzungen bogen wir links ab und wie vermutet brachten sie uns zurück zum Stall. Ich lobte Red auf den letzten Metern ausgiebig für sein braves Verhalten, doch als wir auf dem Hof ankamen bschloss er, dass es Zeit für eine SHoweinlage war. Er stemmte die Hufe in den Boden und wieherte. Als ich ihn weiterführen wollte, stieg er leicht und schüttelte unwillig den Kopf.
    "Red", sagte ich tadelnd und sofort hatte ich seine Aufmerksamkeit. Eigentlich war er ein braves Pferdchen, das wusste ich. Ich lachte über seine Show und brachte ihn zurück in den Stall.

  • Putzen und andere AufgabenDatum02.03.2010 18:21
    Thema von Matty im Forum Matty

    "Hallo, mein Schatz", begrüßte ich Red an diesem Nachmittag, als ich den Stall betrat. Jelly spielte bereits draußen und war deshalb nicht bei mir. "Geht's dir gut?" Er schnaubte. Ich konnte ja verstehen, dass er ein bisschen wütend mit mir war... Viel zu lange hatte ich keine Zeit mehr für ihn gehabt.
    "Tut mir Leid", entschuldigte ich mich und holte ihn aus seiner Box. "Wir arbeiten sfort ein bisschen. Bodenarbeit oder lieber ein bisschen laufen?" Ich band ihn an und begann ihn zu putzen. "Auf jeden Fall was mit Sattel. Immerhin wollen wir irgendwann mal fertig werden, oder?" Ich begann mit dem Striegel und bürstete sein schimmerndes Fell. Er zappelte unrhig herum und schnaubte. Brav war ganz das Gegenteil.
    "Steh doch, Red", schimpfte ich mit ihm - zum Dank trat er mir auf den Fuß. "Welche Laus ist dir denn über die Leber gelaufen?" Seufzend bbürstete ich sein Fell mit der Kardätsche und beschloss, ihn zu longieren. Er war mir zu unrhig für vernünftige Bodenarbeit. Und wirklich lieb war er heute auch nicht. Diese Annahme wurde sogar bestätigt. Beim Hufe auskratzen zog er allein den linken Vorderhuf fünf Mal aus meiner Hand. "Red, es reicht", sagte ich nach dem fünften Mal streng zu ihm. Sei brav jetzt. Gib Huf." Er zappelte natürlich eiter. "Blödi", murrte ich und schaffte es schließlich doch mit Müh und Not, alle vier Hufe zu säubern. "Bist du närrisch heute?" Ich bürstete seine Mähne und verlas seinen Schweif - beides mit SChwierigkeiten verbunden, denn er wollte ja nicht stillhalten. Warum hatte ich mir doch gleich einen so jungen Hengst gekauft?
    Ihn hier stehen zu lassen, während ich den Sattel und den Kappzaum holte, traute ich mich nicht, also brachte ich ihn in seine Box zurück. Kaum fiel die Tür hinter mir zu, war er wieder das liebste Pferd der Welt und schaute mir unschuldig nach. "Ja ja...", murrte ich wütend und holte den Sattel, doch dann überlegte ich. EIgentlich wollte ich mit Kappzaum longieren, aber das machte das Ausbinden schwieirg und so zickig, wie er sich benahm... Nein. Ich wollte ihn nicht ausbinden.
    "Er ist noch klein, lass ihm seine Jugend", sagte ich zu mir und nahm den Kappzaum, sowie die Longe und die Longierpeitsche mit. In der Box sattelte ich ihn auf und legte dn Kappzaum an. Er hielt still - zunächst. Als ich ihn jedoch aus seiner Box führte, zappelte er wieder herum. Unruhig, nervö und gehetzt, aber heil, hatte ich ihn schließlich im Round Pen. "Zeit, zu arbeiten, DIcker", sagte ich dunkel.

  • Bin zwar kein Gast...Datum14.03.2010 12:10
    Thema von Matty im Forum Gast-Area

    ...aber ich hab 'ne Partneranfrage für euch. Habe in den letzen Monaten intensiev an meiner virtuellen Zucht gefeilt und hab nun endlich die Homepage eröffnet, auch wenn sie noch im Aufbau ist. Wir züchten dort auf Vieleitigkeit ausgelegte Trakehner, haben aber hin und wieder auch reine Freizeitpferde im Angebot. Schaut halt mal rein, und ich denke, solange Krümel Schwierigkeiten mit ihrem PC hat, müssen wir abstimmen. Die endgültige Entscheidung ist natürlich ihre, aber.... wie sieht's aus? Wer fände die Idee gut?

    Schaut hier, wenn ihr gucken wollt:
    http://eichenhain.jimdo.com/

  • Ostis und soDatum15.03.2010 22:30
    Thema von Matty im Forum Abwesenheit/Urlaub etc.

    Uhm. Ich bin dann weg. Also von diesem Donnerstag an (18.03) bis Sonntag den 04.04
    Vermisst mich nicht zu sehr xD

  • RE: Anmeldung unklarDatum04.02.2010 21:59
    Foren-Beitrag von Matty im Thema Anmeldung unklar

    Hab auch 'n Problem mit der Doll Nr.
    Was soll ich 'n da reinschreiben?

  • RE: Auf dem Hof, vor dem Haus etc.Datum05.02.2010 21:11
    Foren-Beitrag von Matty im Thema Auf dem Hof, vor dem Haus etc.

    "Yo", sagte ich zu dem Mädchen namens Krümel. "Ich bin Matty. Nett, dich kennen zu lernen." Ich streckte ihr freundschaftlich die Hand entgegen. Schüchtern war ich nämlich noch nie gewesen. "Wo darf ich meinen kleinen Schatz denn hinstellen?", fragte ich dann und deutete mit dem Kopf in Richtung Hänger.

  • RE: Auf ins neue LebenDatum05.02.2010 21:47
    Foren-Beitrag von Matty im Thema Auf ins neue Leben

    Ich ging in den Hänger und dirigierte Red rückwärts die Rampe hinunter. Kaum, dass er auf dem Hof stand, machte er wieder Theater. "Wie ein Kleinkind", schalt ich ihn und gab ihm einen mehr liebevollen als bestrafenden Klaps auf die Nase. Er schüttelte den Kopf und tänzelte zur Seite. Ich seufzte leise und forderte ihn auf, mir zu folgen. Erstaunlicherweise tat er es ohne weitere Mätzchen. Dennoch war ich froh, als ich ihn endlich im Stall hatte. Ich führte ihn in die für ihn vorgesehene Box und nahm die die Transportdecke, sowie die Transportgamaschen ab. Erstaunt stellte ich fest, dass er geschwitzt hatte. Er war offenbar furchtbar nervös. Ich holte schnell den Putzkasten aus dem Auto und bat meinen Vater, die Sachen in den Stall zu bringen. "Hm", machte er, bewegte sich aber nicht. Acuh gut. Ich würde mich um alles allein kümmern.
    Aberzunächst musste ich Refd putzen. "Komm, Schatz", sagte ich sanft und band ihn auf der Stallgasse an. Während ich die schwitzigen Stellen mit einem feuchten Schwamm abwusch und sie hinter gründlich trocken rieb, schaute ich mir den Stall an. Ob der Goldfalbe dort wohl der 'Schatz' war, von dem Krümel gesprochen hatte? Ich würde sie später danach fragen. Zunächst aber bürstete ich Red noch kurz über und stellte ihn dann in die Box. Dann erkundete ich kurz den Stall. Sattel- sowie Futterkammer waren schnell gefunden und ich machte mich daran, meine Sachen einzuräumen. Anschließend prüfte ich die Tränke in Reds Box und gab ihm den Rest des Heus, das er während der Fahrt nicht gefressen hatte. Damit sollte er bis morgen früh rund um zufrieden sein.
    "Tschüss, Schatz"; sagte ich zu ihm und gab ihm einen Kuss auf die Nase. Dann verließ ich den Stall.

  • RE: Auf dem Hof, vor dem Haus etc.Datum05.02.2010 21:50
    Foren-Beitrag von Matty im Thema Auf dem Hof, vor dem Haus etc.

    Ich machte mich auf die Suche nach Krümelö und hatte sie relativ schnell gefunden. Immrhin musste ich sie nach dem Pferd fragen.
    "Der Goldfalbe im Stall, ist das deiner?", fragte ich und fügte dann hinzu: "Er ist wirklich wunderschön."

  • RE: HofzeitungDatum07.02.2010 16:18
    Foren-Beitrag von Matty im Thema Hofzeitung

    Das kann ich gut xD

  • RE: Auf ins neue LebenDatum07.02.2010 16:36
    Foren-Beitrag von Matty im Thema Auf ins neue Leben

    Als ich in den Stall kam, stand Red in seiner Box und schaute mir bereits entgegen.
    Yo, Red", begrüßte ich ihn auf meine eigene, lockere Art und halfterte ihn dann auf, um ihn auf einen Paddock zu bringen, solange ich seine Box ausmistete. Der Weg zum Paddock verlief ruhig und entspannt, er machte weder Mätzchen noch sonst irgendwelche SChwierigkeiten. Auf dem Paddock erkundete er zunächst die Zäune und den Rest abtauenden Schnee, der noch lag. Ich beschloss, ihn in Ruhe lassen zu können und begab mich in den Stall, um die Box zu machen. Pfeifend machte ich mich an die Arbeit. Red hatte ordentlich Dreck gemacht, sodass ich viel zu tun hatte. Mit einer Mistgabel holte ich das dreckige Stroh und seine Pferdeäpfel aus der Box und streute hinter wieder ein. Dann brachte ich den Dreck auf den Misthaufen - fertig. Ich räumte die Sachen wieder an ihren Platz - ich hasste nichts mehr als Unordnung im Stall und überdies würde es sicher Ärger geben, wenn ich es nicht schaffte, die Sachen ordentlich beiseite zu räumen - und begab mich auf die Suche eine Platzes, wo ich Red gleich longieren konnte. Der Platz war schnell gefunden und so machte ich mich auf den Weg zum Paddock, wo mein Schatz schnaufend am Zaun stand und die Umgebung beobachtete. Ich schnalzte mit der Zunge und als ich seine Aufmerksamkeit hatte, schlüpfte ich unter dem Zaun durch um ihn einzufangen. Wiederstandslos ließ er sich einfangen und mitnehmen. Auch das Putzen auf dem Hof verlief relativ ruhig. Red hatte sich zwar schön gewälzt und war dementsprechend dreckig, doch er genoss die Behandlung mit dem verschiedenen Hufen. Auch gab er brav seine Hufe und zuckte nur ein wenig, als ich ihn Stroh und Dreck aus dem Schweif entfernte. Beim Durchbürsten der Mähne war er aber ziemlich ungehalten. Egal, wie vorsichtig ich war, er hasste es. Unwillig schlug er mit dem Kopf, sodass mit die Mähne immer wieder aus den FIngern glitt. Ich gab ihm einen Klaps auf die Nase und er schaute mich unschuldig an - doch ändern tat sich ncihts. So dauerte es seine Zeit, bis ich mit ihm fertig war. Ich brachte den Putzkoffer weg und holte mein Longierzubehör. Sofort war Red hellwach und aktiv, Er tänzelte unruhig ob der Vorahnung. Er liebte Bewegung. Und so benahm er sich auch. Ich legte ihm den Longiergurt an - mit einem richtigen Sattel kam er noch unglaublich schlecht zurecht - sowe den Kappzaum und befestigte die Longe. Dann nahm ich die Longierpeitsche und führte ihn in Richtung Longierplatz. Es würde ein furchtbares Desaster werden, das merkte ich an seiner kompletten Körpersprache.

  • RE: Auf dem Hof, vor dem Haus etc.Datum07.02.2010 17:28
    Foren-Beitrag von Matty im Thema Auf dem Hof, vor dem Haus etc.

    *schaut sich ein wenig auf dem Hof um*

    "Ist ja wirklich eine große Anlage hier", überlegte ich laut und sah mich um. Wohin sollte ich zuerst gehen? Am besten rüber zur Halle, denn die würde ich ganz sicher in nächster Zeit brauchen, um mit Reds Training weiter zu machen.

  • RE: Auf dem Hof, vor dem Haus etc.Datum07.02.2010 20:02
    Foren-Beitrag von Matty im Thema Auf dem Hof, vor dem Haus etc.

    *kommt wieder auf den Hof zurück*

    Noch so viel zu erkunden... überlegte ich. Vielleicht mache ich morgen weiter. [i]Ich schau mir nur noch kurz die Gegend an. Ich schaute einen Reitweg entlang, der sich vom Hof aus erstreckte und selbst jetzt, am Abend, einen schönen Eindruck machte. Ich nahm mir vor, Jelly Bean morgen mitzubringen, um gemeinsam mit ihr die Wege zu erkunden, nachdem ich mit Red Damon trainiert hatte. Ich glaub, ich schau mir noch die andere Halle an.

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